„Hervorragend besetzt waren die Gesangssolisten. Der strahlende, in der Höhe schwebende Sopran von Christina Rümann, der sonore, füllige Mezzosopran Anna Haases, der kräftige, farbenreiche Tenor des türkischstämmigen Kerem Kürkçüoglu und vor allem auch der in allen Lagen prächtige Bassbariton von Hinrich Horn waren Garanten für ein umwerfendes und bewegendes Musikerlebnis.“

(9. Sinfonie - Beethoven & Yunus Emre Oratoryosu - Saygun; Horst Gröner, Thüringer Allgemeine 7. März 2017)

„Einen vielversprechenden Neuzugang gibt es im Ensemble zu vermelden, den so geschmeidigen wie kraftvollen, so metallisch wie weich geführten Bariton Hinrich Horn, der sich mit einem Ausschnitt aus Kiss me Kate präsentiert...“

(Peter Korfmacher, LVZ 4. September 2016)

Gesanglich - wenn dieses Wortspiel erlaubt ist - ist das nicht nur Figaros Hochzeit, sondern es ist auch Figaros Abend. Denn im Gesang, im Spiel, charmant und voller Temperament ist das ein Erfolg für den Sänger Hinrich Horn in der Titelpartie.
Am Ende zählt die Kraft eines Ensembles, dass von seinem Publikum sehr gut angenommen wird.“ (Boris M. Gruhl, MDR Figaro, 24. Januar 2015)

„Bassist Hinrich Horn brillierte bei der Arie „Großer Herr, o starker König“ mit großem Klangvolumen, dass die Kraft des hymnischen Stücks perfekt zur Geltung brachte.
(Neue Westfälische, Peter Monke, 9. Dezember 2014)

„Das Finale gestalteten hinreißend, choreographisch perfekt und stimmlich überzeugend Verena Everding und Hinrich Horn.“ (Spitzenfest-Gala, Plauen, Vogtland-Anzeiger, Lutz Behrens, 23. Juni 2014)

„Zu sehen ist ein magisches, Größe und Grenzen des Menschen wie in einem Brennglas fassendes Märchen von heute, dem man sich kaum entziehen kann. Gastregisseur Wolfgang Dosch hat dabei das Glück, zwei hervorragende Musiker - Bariton Hinrich Horn und Solorepetitor Maxim Böckelmann - als Darsteller einsetzen zu können. Diese bewähren sich frappierend als Schauspieler: Horn schlüpft als Erzähler mit sichtlicher Freude in die rustikalen Seemanns- und Musikerrollen, zeigt ferner auch die exzentrische, weltverlorene Seite Novecentos und bringt bei den eingestreuten Songs von Charles Kálmán, Sohn des großen Emmerich, klug dosiert seine volltönende, farbenreiche Stimme ein. Ist der Mann auf dem Weg vom Sänger zum Multitalent, das im Musiktheater wie im Schauspiel Akzente setzt? Es sieht ganz danach aus.[...] So viel Beifall wie nach der Premiere gab es im wahrlich gut bedienten Theater an der Mühle lange nicht.“

(Novecento Schauspiel von Alessandro Baricco mit Musik von Charles Kalman, Freie Presse, Volker Müller, 27. Mai 2014)

„Auch alle weiteren Rollen waren gut, ja sehr gut besetzt mit Hinrich Horn als Sergeant Morales“ und Dancairo.

(Fuldaer Zeitung, Wolfgang Hohmann, 19. Mai 2014)

„Hinrich Horn als Sergeant Morales, Raphael Wittmer als Schmuggler Remendado und Karsten Schröter als Leutnant Zuniga vervollständigen das Ensemble ohne jeglichen Bruch, ausgezeichnet. Es gibt keinerlei Ausfall und ein begeistertes Publikum belohnt dies mit tosendem Applaus.“ (Der Opernfreund, Manfred Drescher, 27. April 2014)

„Im sich achtbar schlagenden Solisten-Quartett – für eine exzellente Leistung waren die Stimmen und Veranlagungen […] zu unterschiedlich – ragte Hinrich Horn heraus, der das Chorfinale einleitende Bass-Solo „O Freunde, nicht diese Töne“! Mit fulminanter Kraft und Deutlichkeit meisterte.

(IX. Sinfonie, Freie Presse, Volker Müller, 30. Dezember 2013)

„Der Star unter den Solisten war aber der junge Bariton Hinrich Horn, der voller Musikalität und mit einer beeindruckenden Technik seine großen Arien sang. Die Arie »Großer König« machte er zu einem musikalischen Fest, und das bezaubernde Duett »Herr dein Mitleid« gestaltete er zusammen mit Sopranistin Judith Hoffmann, die über eine klare, kraftvolle Stimme verfügt, einfach anrührend. Das Publikum drückte durch lang anhaltenden Applaus seine Bewunderung aus.“ (Weihnachtsoratorium I-III, Westfalen-Blatt, Bünder Zeitung, Heike Susanne Festerling, 17. Dezember 2013)

„In jedem Fall kommt mit Bariton Hinrich Horn (Wolfram von Eschenbach) der stimmlich beste Mann aus dem Ensemble.“ Tannhäuser Plauen (Freie Presse, Volker Müller, 2. Dezember 2013)

„Hinrich Horn lässt mit edlem, hellem Bariton den Abendstern erstrahlen.“ Tannhäuser Plauen (Vogtland-Anzeiger, Ingrid Gregori, 2. Dezember 2013)

„Mit seiner „Zornesarie“ gegen die Christen gibt Horn als Saulus einen temperamentvollen Einstand. Die Reise nach Damaskus, dem entscheidenden Moment des Stücks, wird vom Alt eingeleitet.“

(Paulus Lippstadt, Der Patriot, rio, 14. Oktober 2013)

„Angenehm zurückhaltend war Hinrich Horn in der Partie des Rabbiners Magus zu erleben.“
(Joseph Süß Zwickau, Der Neue Merker - online, Joachim Weise, 20. November 2013)

„Erstklassig besetzt wirkten auch die übrigen Partien: Hinrich Horn als reicher Bauer hatte auch Stimme und Ausstrahlung dazu parat.“

(Freischütz Plauen, Vogtland-Anzeiger, Lutz Kirchner, 14. Juli 2013)

Aber die Überraschung des Abends für mich, die ist der junge Bariton Hinrich Horn als Wolfram von Eschenbach. Also der ist differenziert, genau im Spiel; das ist ja so ein Mann der Ordnung, der aber dann in einen großen Zweifel gerät, das macht er wunderbar; und verblüffend gut, sensibel der Gesang. Bei ihm sind die leisen Töne die starken Töne. Und er singt Wagner mit mit der Innigkeit, als hörten wir ein Lied von Schubert. Und man hört bei diesem Sänger auch, dass sich Wagner an der italienischen Gesangskunst der Belcanto-Oper orientierte.“

(Tannhäuser Zwickau, Richard Gruhl, MDR-Figaro, Mai 2013)

„Bariton Hinrich Horn sang den Wolfram von Eschenbach [...]. Der charismatische Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes Chemnitz entpuppt sich als Entdeckung des Abends in der Rolle des Mittlers zwischen Genussmensch Tannhäuser und der Gesellschaft, die sein sinnliches Liebesideal ablehnt.“

(Tannhäuser Zwickau, Freie Presse, Torsten Kohlschein, 29. Mai 2013)

„Wagner-Terrain eroberten Nathalie Senf als Venus und Hinrich Horn als Wolfram von Eschenbach, Nathalie Senf als stolzes, göttlich schönes, leidenschaftliches Wesen und Hinrich Horn als edelmütiger Gefährte, der durch Elisabeth und Tannhäuser die alten Dogmen verlässt. Sein Lied vom Abendstern war ein wahrhaft großer Auftritt. Die Klasse der gesamten Darsteller einschließlich des wortverständlich singenden Chores dürfte so manchen Zweifler überrascht haben und den Gang nach Zwickau zum lohnenden Ereignis machen.“

(erzgebirge.de, Marianne Schultz, 27. Mai 2013)

Aufmerksamkeit erregt Hinrich Horn als wohlklingender Wolfram. Er verfügt über einen warmen und volltönenden, dabei sehr beweglichen lyrischen Bariton, der über das Potential für zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und Klangfarben verfügt.

(Tannhäuser Zwickau, Operapoint.de, Oliver Hohlbach, 25. Mai 2013)

„Ein weiterer Höhepunkt an diesem Nachmittag war die Kantate „Allein zu dir – Herr Jesu Christ“, BWV 33, von Johann Sebastian Bach. Chor und Orchester loteten das Werk eindrucksvoll aus – die Solisten Raphael Wittmer (Tenor), Hinrich Horn (Bass) und Stefanie Rüther wussten jederzeit voll zu überzeugen.“

(Michael Grundmeier, 18. Juni 2013)

„Hinrich Horn (Feribasci) und Chrissa Maliamani (Anastasia) überzeugten sowohl stimmlich, als auch mit ihrer Bühnenpräsenz.“

Csardasfürstin Zwickau

(Lutz Behrens, Vogtlandanzeiger 13. Juni 2013)


Barbier - Bartolo: „Eigentlich die Hauptrollen Bartolo (Hinrich Horn) und Figaro (Shin Taniguchi) als Gegenspieler sind wirklich wunderbare Sänger und Schauspieler gleichzeitig.“

(Barbier von Sevilla Zwickau, MDR-Figaro: Bernhard Doppler)

„Hinrich Horn (Guglielmo) mit schönem Timbre (Bariton) zeig[t] in amerikanischer Rockerkluft, wie man Frauen verführt.“

(„Così fan tutte“ Plauen, Vogtlandanzeiger, 5. November 2012)

„Dorabella (Nathalie Senf) und Guglielmo (Hinrich Horn) jedenfalls schmelzen im Duett dahin, kommen sich näher, bis Bedenken von der verführerischen Macht der Musik fortgespült und Versprechen unter den mit hypnotischer Wirkung gesungenen Schmeicheleien zerbrochen sind. Eine hinreißende Idealbesetzung, jung, stimmlich stark und ungemein glaubhaft. […] Effektvoll und durchschlagend auch Hinrich Horn als Guglielmo.“ (Così fan tutte Plauen, Freie Presse, 5. November 2012)

„Der Bariton Hinrich Horn als Bartolo (er war als lüsternes, geldgieriges Ekelpaket zu attraktiv) überzeugte mit gut sitzenden Koloraturen und gekonnten Parlandi.

(Vogtland-Anzeiger, Ingrid Schenke, 4. Juni 2012)

„Stimmlich den besten Eindruck hinterließ Bariton Hinrich Horn (Bartolo), der neben einer beeindruckenden Dynamik auch über ein dunkles, metallisches, dem italienischen Fach zugute kommendes Timbre verfügt.“

(Freie Presse, Volker Müller, Chemnitz, 14. Mai 2012)

„Und es gibt zwei Rollen, die sind eigentlich die Hauptrollen im „Barbier“: nicht das Liebespaar, sondern der betrogene Doktor. „Einen Doktor meinesgleichen, den kann man nicht betrügen“, das ist Hinrich Horn, und der Figaro von Shin Taniguchi. Das sind wirklich wunderbare Sänger und Schauspieler gleichzeitig, die übrigens – und ich finde das in diesem Fall konsequent, wenn es so theatralisch gespielt wird – auf Deutsch singen.“ (MDR-Figaro, Bernhard Doppler, 14. Mai 2012)

„Überzeugend, da klanglich einvernehmlich, blieb das Duett von Sopran und Bass "Herr dein Mitleid, dein Erbarmen". Bass Hinrich Horn und ihr merkte man die Einfühlsamkeit und die Erfahrung ihrer gemeinsamen Auftritte mit der Löhner Kantorei an. Hinrich Horn glänzte nicht nur in der Bass-Arie Nr.8 [Großer Herr, o starker König]. Gerade schauspielerisch im Ausdruck seiner Gesichtszüge unterstrich er seinen intonationsreinen Gesang im Ausdruck der gesungenen Worte beeindruckend für die Zuschauer bei seinen Arien und kurzen Rezitativen. Dieser junge Mann, ehemaliger Löhner, hat eine besondere Entwicklung gemacht, aber gewiss auch noch vor sich, darin waren sich alle einig.“
(Neue Westfälische, 28. Dezember 2011)

„ein zuverlässig agierendes Solisten-Quartett [...] leistete [...] durchweg Solides. In Sachen Stimmkraft hob sich der auch ansprechend artikulierende Bass Hinrich Horn noch etwas ab.“ (Bach: Weihnachtsoratorium, Freie Presse, 13. Dezember 2011)

„Überzeugen konnte der Bassist Hinrich Horn. In der Rolle des Paulus zeigte er Wandlungsfähigkeit in der Stimme von kämpferisch bis lyrisch, vom Christenverfolger zum Beter und wieder Kämpfer für die neue Idee.“

(Paulus, Neue Westfälische, 21. November 2011)

„Selten wurde in jüngster Zeit in der Region Mendelssohns Musik wohl solch ein Dienst erwiesen. Daran hatte jeder der vereinten Interpreten seinen gewichtigen Anteil. [...] Im durchweg Erfreuliches zeigenden Solistenquartett behaupteten sich Nathalie Senf (Alt) und Hinrich Horn (Bass) aus dem Ensemble des Theaters Plauen-Zwickau bestens [...].“

(Paulus, Freie Presse, 15. November 2011)

„Die eigentliche Überraschung war der Bariton Hinrich Horn, ein junger, sehr markanter Bariton und sicherer Sänger, der sich traute, seine Partie des Paulus von der Geschichte her aufzufassen und zu interpretieren, nicht zu zelebrieren. Bei ihm wurder der Unterschied zwischen dem Saulus, und nach der Bekehrung dem Paulus wirklich deutlich. Da war auch bei dem bekehrten Paulus zunächst immer noch ein Rest der Härte und Ungeduld des Saulus zu spüren, und es war spannend zu beobachten, wie sich Horns Stimme auf den melancholischen, resignierten Abschied hin immer mehr glättete.“
(Saaleszeitung, 18. Oktober 2011)

„Die Solisten brillierten mit Klarheit und Exaktheit in ihren Passagen.“ (Paulus, Mainpost 16. Oktober 2011)

„Das gesanglich Beste bot die Paarung Juliane Schenk und Hinrich Horn - Stimmen zum dahinschmelzen (Constance und D´Artagnan).“ (Die drei Musketiere, Vogtland Anzeiger 27. Juni 2011)

„Hinrich Horn erfreute dort als agiler Gascongner.“ (D´Artagnan, Die drei Musketiere, Freie Presse 27. Juni 2011)


Aufhorchen ließ daneben der junge Bariton Hinrich Horn als Matrose Cristiano.
(Gustavo III. - Un ballo in maschera Plauen, Opernglas, Mai 2011)

„Vortrag des Baritons Hinrich Horn ein besonderer Genuss.
[...] Lieder aus "Des Knaben Wunderhorn", die dank des exzellenten Vortrags durch den jungen hannoveraner Bassbariton Hinrich Horn zu einem besonderen Genuss wurden. Seine klare, wohlklingende Stimme wird ergänzt durch seine bühnengewohnte Präsenz und die narrative Art seines engagierten Vortrags, besonders ausgeprägt in "Des Antonius von Padua Fischpredigt", die sowohl textlich als auch musikalisch sehr amüsant ist. In starkem Kontrast dazu stand das vorangegangene "Urlicht"[...] Da sich Horns Stimme klar vor dem Tasteninstrument artikulierte, war diese elegische Komposition wohl das schönste Gesangsstück des Abends.“

(Mahler: Lieder aus des Knaben Wunderhorn, Neue Wesfälische, 2. März 2011)

„Als Leporello stand Hinrich Horn im Sommer auf der Konzerthallenbühne und setzte mit seinem facettenfreudigen, kraftvollen Bariton Glanzlichter, die er auch am Opernabend zu entzünden wusste.“

(Opernakademie Bad Orb/ Heiteres aus Oper und Operette, Gelnhäuser Tageblatt, 30. Dezember 2010)

„Hinrich Horn [gibt] einen herrlich traumtänzerischen Gefängnisdirektor“ (Fledermaus Zwickau, Freie Presse, 6. Dezember 2010)

„Der Bassist: „Hinrich Horn“ besitzt eine ausdrucksstarke Stimme und war neben den drei Trompetern und den gut spielenden Orchestermitgliedern der „Nordwestdeutschen Philharmonie Herford“ das „Sahnehäubchen“ in der Pracht-Kantaten-Wiedergabe von
„Ein feste Burg.“
(http://meinhardo.wordpress.com/2010/10/26/cantart-musikfest-kreis-herford-kantaten-zum-mitsingen-munsterkirche-herford/)

„Frappierend sinnlich - unglaublich perfekte Ensembleleistung [...] Hinrich Horn gab wohllautend-beweglich den perfekten Leporello, fast symbiotisch mit seinem Herren verbunden.“ (Don Giovanni Plauen, Deutschlandfunk-Musikjournal, 25. Oktober 2010)

„Grandios Shin Taniguchi als Don Giovanni mit stimmlicher Grandezza und Hinrich Horn als burschikoser Leporello.“

(Leporello Plauen, Vogtland Anzeiger, Ingrid Gregori, 25. Oktober 2010)

„Den Joker an seiner Seite gibt Hinrich Horn als Leporello. Der jungenhafte Bariton ist das Alter Ego seines Herrn: spaßig, frech, vermessen, eine Spielernatur und keinen Deut weniger umtriebig. Beide Sänger, stimmlich sehr beachtlich, reizen ihre Arien und Rezitative voll aus.“

(Leporello Zwickau, Freie Presse, 18. Oktober 2010)

„Gemeinsam mit seinem Diener Leporello (Hinrich Horn) plant der Wüstling schon das nächste erotische Abenteuer.[...] Beifallsstürme belohnen die Sängerinnen und Sänger für Leistungen, die durch nichts getrübt werden.“

(Don Giovanni, Chemnitzer Morgenpost, 18.10.2010)

Als regelrechte Entdeckung entpuppt sich dabei Hinrich Horn, der als Leporello dem Wüstling als bedachter Diener zur Seite gestellt, einen glänzenden Part liefert, für Kontrast sorgt.“

(Don Giovanni, Der Zwickauer (http://www.derzwickauer.de/don_giovanni_15_10_2010.html),  15.10.2010)

„Eine Freude war es, das junge Sängerquartett zu erleben. [...] Der voluminöse Bariton Hinrich Horns setzte dramatische Akzente in der Anrufung Christi, der Bassarie "Quoniam".“

(Petite Messe Sollennelle, Walsroder Zeitung 14.September 2010)

„Die Krone des Abends, [...] gebührte dem Leporello des Hinrich Horn. Eine kräftige, gut im Fokus sitzende und auf dem Atem liegende baritonale Stimme mit der notwendigen Tiefe, die sehr variabel eingesetzt wurde, und eine natürliche Spielfreude ohne das Komödiantische zu überzeichnen machten Horns Leporello zu einem Ereignis. Ihm gelang dabei auch die nicht immer gegebene Darstellung eines wandelbaren und anpassungesfähigen Menschen, der dienen kann und muss und trotzdem am Ende nicht draufzahlt, sondern belohnt wird - wenn auch nur mit dem Leben.“

(Opernakademie Bad Orb/ Don Giovanni, Maintal-Tagesanzeiger 17. August 2010)

„Gäbe es einen Publikumspreis, Hinrich Horn als Diener Leporello hätte ihn im Sturm abgeräumt. Ein komödiantisches Talent reinsten Wassers, natürlich in der Ausstrahlung in den skurrilsten Situationen und ein facettenfreudiger, klingender Bassbariton.“
(Opernakademie Bad Orb / Don Giovanni, Gelnhäuser Tageblatt, 17. August 2010)

„Hinrich Horn hatte als Leporello seinen Text besonders gut durchdrungen und artikulierte ausgezeichnet. Deutlich wurde in seinem Spiel, dass der Diener seinen wilden Herrn zwar so schnell wie möglich loswerden möchte, sich aber zu tief in dessen Abenteuer verstrickt hat und sich an ihnen mitschuldig fühlt.“
(Opernakademie Bad Orb / Don Giovanni, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. August 2010)

„Durchweg in Hochform befinden sich auch die Herren: [...] Ihm [Don Giovanni] assistiert lustvoll-geflissentlich der prachtvolle Leporello-Bariton Hinrich Horn.“
(Opernakademie Bad Orb / Don Giovanni, Fuldaer Zeitung, 16. August 2010)

„Die Arie des Guglielmo [Rivolgete] aus Così fan tutte, der Malatesta aus Don Pasquale, dann ist Hinrich Horn Papageno, wirbelt seine Gesangspartnerin durch die Luft und lacht beim Verbeugen befreit. Er ist jetzt diplomierter Opernsänger. Die Zukunft kann kommen.“
(Diplom-Konzert Hochschule für Musik und Theater Hannover, Die Zeit, 2. Juni 2010)

„Beweglich und nuanciert führte Hinrich Horn seine Stimme, als Bariton kennt er keine Angst vor Höhen.“
(Göttinger Händel-Festspiele, Göttinger Tageblatt, 20. Mai 2010)

„Großartig waren auch die Leistungen der Solisten, die für diese Aufführung gewonnen werden konnten. Hinrich Horn (Bass), Eike Tiedemann (Alt) und Sabine Szameit (Sopran) konnten wieder einmal voll und ganz überzeugen.“ (Matthäuspassion, Westfalenblatt, 23. März 2010)

„Hinrich Horn, junger Bariton von der Musikhochschule Hannover, ersetzte kurzfristig den erkrankten [...] und erstaunte mit sonorem Ausdruck und prägnanter Formulierungskraft. Die musste er als Sänger der Christus-Worte auch aufweisen gegenüber einem sensationell eigenständigen Tenor wie Markus Brutscher.“ (Johannespassion, Neue Westfälische, 16. März 2010)

„Die gefürchteten Arien meistert [Markus Brutscher] hochexpressiv und technisch souverän. Darin stand ihm der kurzfristig eingesprungene junge Bass-Bariton Hinrich Horn aus Hannover in nichts nach. Er verfügt über eine fundierte Gesangsstimme, die ihm in den schwierigen Arien eine Geläufigkeit erlaubt, die verblüfft.“ (Johannespassion, Westfalenblatt, 16. März 2010)

„Of the soloists, particularly outstanding was the young bass Hinrich Horn, whose wonderful voice encompassed all Elgar´s demands.“

(The Kingdom, Elgar Society News 40, March 2010)

„Von den drei Gesangssolisten konnte vor allem der junge Bassist Hinrich Horn mit seinem schönen Timbre und seiner ausgefeilten Artikulation überzeugen.“
(Helm Verheißungen, Göttinger Tageblatt, 20. Dezember 2009)

„Mit den Solisten wurde eine erste Wahl getroffen. [...] Die beeindruckende Bass-Arie 'Großer Gott [sic!], o starker König' stellt eine Hymne auf die Allmacht Gottes dar[sic!]. Hinrich Horn glänzte stimmgewaltig und ausdrucksstark und verstand es, Musik und Text verschmelzen zu lassen. Auch in den Rezitativen beeindruckte er sehr.“
(Bach Weihnachtsoratorium I-IV, Neue Westfälische Bünder Tageblatt, 15. Dezember 2009)

„Als Solist[...] begeisterte[...] Hinrich Horn als warmherziger Bariton [...]. Der Bariton [trug] zum vollen Klang der Vergewisserung bei.“
(Mendelssohn Luthers Weihnachtslied, Westfalenblatt, 12. Dezember 2009)

„Sehr positiver Gesamteindruck im gesanglichen Bereich: Am Überzeugendsten - auch schauspielerisch - wirkte Hinrich Horn als Kasper. Über mehr als zwei Oktaven imponierte sein klangvoller Bariton, der sich mit klarer Diktion stets der psychologischen Situation anzupassen wusste.“
(Haydn-Marivaux-Pasticcio Untreue lohnt sich! Oder auch nicht…, Neue Zuger Zeitung, 21. November 2009)

„Allen Solisten voran beeindruckte der Bariton Hinrich Horn mit seiner Gesangskultur. Er verlieh der Figur des Petrus mit seiner äußerst gepflegten und mit weichem Ansatz und kernigen Timbre versehenen Stimme Gestalt.“
(Elgar The Kingdom, Mainpost, 01. November 2009)

„Petrus wurde souverän dargeboten von Hinrich Horn. Seine Stimme war von angenehmem Timbre, niemals angestrengt und immer klar artikulierend.“
(Elgar - The Kingdom, Westfalen-Blatt, 27. Oktober 2009)

„Nach einem wunderschönen Part des Petrus (ausgezeichnete Leistung: Hinrich
Horn) sang der Chor ein Unisono, das unter die Haut ging.“
(Elgar - The Kingdom, Neue Westfälische, 27. Oktober 2009)

„verstärkte [...] die Verständlichkeit und den Kontrast zwischen szenischem Spiel und Gesang. Letzterer gelang den jungen Künstlerinnen und Künstlern auf professionelle Weise. Egal ob Guglielmo (Hinrich Horn) und Ferrando (Yi Dong Quiao) den intriganten Don Alfonso (Young Myoung Kwon) im Duett von der Treue ihrer beiden "Mädels" überzeugen wollten und dieser lachend dagegen wettete [...] machten durch musikalische und szenische Präsenz die Musik zu einem jugendlich-lebendigen Erlebnis. Eindrucksvoll gelangen die herrlich lyrischen Liebesduette der beiden Paare und die lebhaften Nummern des Duos Alfonso und Despina."
(www.jungerkulturkanal.de 23. Juni 2009)

„Herausragend in stimmlicher Hinsicht war das (ursprüngliche) Liebespaar: Hinrich Horn begeisterte als rüpelhaft charmanter Kasper, ein wenig bäuerlich und unendlich sympathisch; ein Bariton mit Kraft und schöner Höhe.“
(Haydn-Marivaux-Oper Untreue lohnt sich, oder auch nicht, Saalezeitung, 20. Mai 2009)

„... oder Hinrich Horns kraftstrotzender Bariton...“ (Haydn-Pasticcio, IN München, Mai 2009)

„Sopranistin Helene Niggemeier und Bassist Hinrich Horn überzeugten in der dritten Kantate vor allem mit ihrem Duett.“ (Bach-Weihnachtoratorium,
(Göttinger Tageblatt, Rhea Richter, 22. Dezember 2008)

„Hinrich Horn gab seinen Papageno spielfreudig und mit sonor tönendem Bariton.“

(Zauberflöte-Papageno, Hamburger Abendblatt, 16. Februar 2008)

„Das gewisse Strahlen brachten jedoch an diesem Abend vor allem die Männerstimmen mit: Achim Kleinleins geschmeidiger Tenor und der unangestrengte, ausdrucksvolle Bass von Hinrich Horn, der damit ein glänzendes Debüt in Lübbecke gab.“

(Mozart-Messias, Westfalen-Blatt, 25. Oktober 2007)

„Der Solist überzeugte mit seiner ausdrucksvollen Stimme.“

(Messias, Westfalen-Blatt, 25. Oktober 2007)

„Vor diesem bunten Notenfond agierte ein sängerisch überzeugendes Solistenensemble, aus dem der Bass Hinrich Horn ein Stückchen herausragte.“

(Cosimo, Schaumburger Zeitung, 16. September 2006)